Was tun bei Straf- und Bußgeldsachen?

Wenn Sie seitens der Strafverfolgungsbehörden einen Bußgeldbescheid, einen Strafbefehl oder gar eine Anklageschrift erhalten haben, sollten Sie unverzüglich unsere anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Hier ist Eile geboten, da in der Regel sehr kurze Fristen laufen, welche zur Wahrung Ihrer Interessen nicht überschritten werden dürfen. Des Weiteren ist es uns als Praktikern möglich, für Sie die Chancen eines Rechtsmittels abzuschätzen und die weiteren Auswirkungen einer eventuellen Rechtskraft zu bestimmen. Die mittelbaren Auswirkungen für Sie stehen üblicherweise gerade nicht in solchen Bescheiden.

So kann zum Beispiel ein unsachtes Ausparken mit nachfolgendem Entfernen vom "Unfallort" schnell zur vorläufigen Entziehung des Führerscheines führen, welche mit einer endgültigen Entziehung ein mögliches Ende findet auch wenn Sie gar nichts von dieser Situation mitbekommen haben.
Jeder Autofahrer hat im Laufe seiner Fahrpraxis sicherlich schon mal einen Bußgeldbescheid bekommen, sei es bei Geschwindigkeitsübertretungen (Laser und Radar), bei Rotlichtverstoß oder wegen Falschparkens.

Doch nicht jeder Bußgeldbescheid ergeht im Ordnungswidrigkeitenverfahren (OWi-Verfahren) zu Recht. Vielmehr ist häufig der Adressat des Tatvorwurfes nicht der eigentliche Täter (Kennzeichenanzeige) oder die Verwaltungsbehörde hat das Verfahrensrecht nicht ordnungsgemäß angewandt.

Zu unserem Leistungsumfang gehört eine umfassenden Beratung zum Bußgeldkatalog, hierzu gehören auch die Alkohol- und Drogendelikte im Straßenverkehr (Alkohol am Steuer), zum Führung eines Fahrtenbuches und zum Regelwerk des Zentralregisters Flensburg (Punkte).
Gerne holen wir für Sie tagesaktuelle Auszüge aus den jeweiligen Registern und beraten Sie zum Punkteabbau oder zu weiteren gebotenen Maßnahmen.