Vorläufige Entziehung des Führerscheins

Den größten Einschnitt in die Rechte des Verkehrsteilnehmers stellt die Wegnahme des Führerscheins dar. Diese kann auf der Grundlage einer vorläufigen oder endgültigen Entziehung des Führerscheins  erfolgen. Diese Unterscheidung ist maßgeblich für die Wahl des effektivsten Rechtsmittels zur Wiedererlangung des Führerscheins. Häufig verbietet sich hier die Einlegung aller möglichen Rechtsmittel, da die Praxis belegt, dass hierdurch im Rechtsmittelverfahren wertvolle Zeit zu Lasten des Betroffenen verloren geht.

Ein guter Verkehrsanwalt zeichnet sich in allen diesen Fällen dadurch aus, dass er den kürzesten Weg zur Wiedererlangung des Führerscheins wählt. Dabei sollte er seinen Mandanten gleichzeitig umfassend auf die Eignungsprüfung (MPU oder ugs. Idiotentest) vorbereiten können. Erfahrungsgemäß ist dieser Test zeitintensiv und mit Kosten von mind. 300,00 € verbunden. Es Wer möchte diesen Aufwand nicht gern vermeiden?